FAQ UlangoTV App

An dieser Stelle tragen wir aktuelle und immer wiederkehrende Fragen (FAQ) rund um die Android App UlangoTV zusammen.

Inhalt:
Fehlverhalten der App
  Netzwerkhänger reparieren
  Nicht funktionierende Android-App reparieren
    Reparatur beim Amazon Fire

Versionen der App UlangoTV
  Direkte Installation von UlangoTV ohne Google oder Amazon
  Installieren von Apps auf dem Fire TV ohne Amazon App Store

Color Codes – Gelb – Blau – Magenta – Rot
  Obwohl ich Premium habe, sehe ich keine blauen und magenta Streams – warum?

Verfügbarkeit und Qualität der Streams
  Gestern hatte ich noch 50 Kanäle – heute sehe ich nur noch 12 – warum?

Fehlverhalten der App

Leider kommt es immer wieder vor, dass die App tatsächlich oder auch nur scheinbar einfriert oder abstürzt und sich nicht mehr neu starten lässt.  Die Gründe sind komplex und beruhen zumeist auf nicht reparierbaren Fehlern in der Kommunikation der Software mit der Android-Hardware.  Hier beschreiben wir zunächst, wie man aus dem Problem herauskommt.

Netzwerkhänger reparieren

Meistens sind die Hänger Blockaden am Netzwerk:  Die App wartet auf Daten aus dem Netz, lässt sich aber in dem Zuzsand nicht von aussen unterbrechen.  Das ist leider bei netzwerk-intensiven Android Apps nicht nur bei uns häufig vorkommendes Fehlverhalten. Eine sehr einfache Methode ist es in solchen Fällen kurz das Netzwerk zu unterbrechen.  Das ist im Fall von Ethernet einfach:  man zieht kurz für ein paar Sekunden das Netzwerkkabel.  Im Fall von WLAN schaltet man kurz das WLAN aus und wieder an.  Danach geht es in den allermeisten Fällen weiter.

Nicht funktionierende Android-App reparieren

Es gibt eine sehr gute Beschreibung von Google:  Nicht funktionierende Android-App reparieren
Ergänzend hierzu schlagen wir vor, nicht sofort das Gerät neu zu starten, sondern zunächst zu versuchen, die App vollständig zu stoppen.  Das geht bei den Android Versionen, die über eine Maus oder per Touch bedient werden, am besten in dem sog. „Recents View“.  Dieser ist nach Bedienen der Home-Taste über die Navigationsleiste des Systems ganz unten mit dem Symbol oder  zu erreichen.

Hier kann die App komplett gestoppt werden durch Wegziehen oder Click des ‚x‘ Buttons.

Gelegentlich ist es sogar schwierig, die Navigationsleiste mit der Home-Taste sichtbar zu machen.  Da hilft meistens ein mehrmaliges kurzes Antippen der Power-Taste.   Als letzter Ausweg muss dann das Gerät neu gestartet werden.

Reparatur beim Amazon Fire

Das Fire kennt diesen „Recents View“ nicht.  Dort bleibt nur der Weg über die Einstellungen, die man immer über die Home-Taste erreicht: Einstellungen => Anwendungen => Installierte Apps verwalten => UlangoTV 2.1 => Stoppen erzwingen

Versionen der App UlangoTV

Die Versionsnummer hat immer die Form {features}.{major_number}.{minor_number}, z.B. gbxav.2.1.24 .

Mit den features meldet die App, dass die unterliegende Hardware mit bestimmten Features kompatibel ist, ‚g‘ steht z.B. für Kompressionsunterstützung bei der Übertragung von Daten zwischen Server und App, ‚a‘ ist die Kennung für Android.

Die major_number wird geändert, wenn es wesentliche Neuerungen in der Interaktion mit dem Benutzer gibt.

Die minor_number wird bei jeder kleinen Änderung hochgezählt.  Da wir das Konzept des „Continuous Development“ verfolgen, ändert sich diese Nummer recht schnell – typischerweise 3-4 mal im Monat.

Sog. Release Notes finden sich in der App.  Sobald eine neue Version das erste mal geladen wird, erscheinen diese Informationen im „Willkommen – Dialog“.   Dieser ist auch später über Einstellungen => Account abrufbar.

Die aktuellen Versionen der App sind über den Google Play Store oder den Amazon App Store erreichbar.
Die Versionen können unterschiedlich aktuell sein.  Grundsätzlich haben wir aber stets ein .apk File welches identisch für alle Android-Geräte ist.   Die neueste Version kann immer auch Bit-identisch von unserem Server geladen werden.  Die Endnummer des Links entspricht der major_number der App.

Direkte Installation von UlangoTV ohne Google oder Amazon

Neuere Versionen oder spezielle Testversionen kann man direkt von unserer Website laden.  Wichtige Links finden sich immer auf der Home Page von ulango.tv.

Folgende Schritte sind notwendig:
  1. Erlaube das Laden von Apps unbekannter Herkunft.
    Gehe dazu in die Einstellungen „Sicherheit“ Und setze den Schalter „Unbekannte Herkunft“
  2. Öffne einen Browser mit dem Link zur .apk z.B.  http://apk.ulango.tv/21 .
  3. Nachdem die Datei geladen ist, kannst Du sie direkt öffnen (Über die Kopfzeile kannst Du die Liste der Downloads herunterziehen)
    Damit wird UlangoTV installiert und Du kannst die App sofort nutzen.

Etwas anders funktioniert dieses beim Amazon Fire, der in der Regel keinen Browser hat.

Installieren von Apps auf dem Fire TV ohne Amazon App Store

Zu diesem Thema haben wir einen eigenen Blog-Artikel geschrieben.

Color Codes – Gelb – Blau – Magenta – Rot

Obwohl ich Premium habe, sehe ich keine blauen und magenta Streams – warum?

Es gibt zwei Filter, durch die ein Suchergebnis hindurch muss:

  • Die Selbstbeschränkung auf gelb, blau oder magenta.
    Voreingestellt ist die Selbstbeschränkung auf das maximal mögliche Niveau: Gelb – nur registriert, Blau – Trial, Magenta – Premium.   Es gibt Gründe, freiwillig das Niveau einzuschränken auf eine niedrigeres Ebene – oder anzuheben auf Rot für Premium User.  Näheres dazu in unserem Blog Artikel „UlangoTV 2.0 – Gelb – Blau – Magenta bekommt einen Sinn!„.
  • Der Channel-Filter über Regionen, Kategorien und Playlisten.
    Zur Vereinfachung haben wir eine Checkbox „No Search Limits“ eingeführt.  Wer das ankreuzt, umgeht alle Channel-Filter

Die Einstellung der Suchaufträge erfolgt über die Seite „My Search Orders“ auf unserer Website.

Verfügbarkeit und Qualität der Streams

Sehr viele Fragen insbesondere von Neulingen bei UlangoTV beziehen sich auf die Verfügbarkeit und Qualität der Streams.  Unsere Standardantwort, die ja auch in unseren AGB ausgesprochen wird ist:  Wir sind nicht die Betreiber der Stream Server.  Wir finden nur URLs im Netz und geben diese an unsere App UlangoTV weiter.  Unsere Aufgabe sehen wir nur darin, möglichst viel Unbrauchbares vom User fernzuhalten und Brauchbares möglichst schnell angereichert mit Informationen aus unserer Channel Bibliothek an die User weiterzugeben.

Gestern hatte ich noch 50 Kanäle – heute sehe ich nur noch 12 – warum?

Wir haben es mit ausgesprochen stark schwankender Qualität von Streams zu tun.  Von dem vielen Millionen Stream-URLs, die im Netz zu finden sind, funktioniert nur ein ganz geringer Prozentsatz dauerhaft. Die meisten URLs funktionieren schon beim ersten Erscheinen in den Suchmaschinen nicht mehr. Viele, die gehen, sind häufig nur wenige Stunden nutzbar.  Viele Sender sind im Netz, wenn überhaupt, nur durch extrem kurzlebige Streams abgedeckt.  Diese Streams sind in der Regel Test-Accounts von den Stream Providern, die Nutzer auf ihre Angebote aufmerksam machen wollen.  Die Legalität dieser Angebote sei mal dahingestellt.  Den Streams kann man nicht ansehen, ob der Stream Provider auch eine Lizenz zur Verbreitung hat.   Wir kennzeichnen daher diese Streams mit einer Magenta Farbe.  Der User kann selbst für sich entscheiden, ob er diese Streams nutzen will.

Zurück zur Frage:  Wenn also ein User in seiner Playliste ausschliesslich Sender hat, die nur durch diese wie wir sagen „Eintagsfliegen“ abgedeckt werden, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass mit einem Mal ganz viele Streams wegfallen, weil die alle aus der einen Testliste stammten und somit seine Sender nicht mehr abgedeckt sind.

Der Benutzer kann dies übrigens auch im Detail nachvollziehen, wenn er sich die Informationen über den Stream rechts neben der Liste anschaut.  Dort steht z.B.  „Known Since about 4 hours“.  Ein Beispiel für einen Stream den wir erst seit 4 Stunden kennen.  Wenn dort steht „since 3 days“, dann heisst das, dass der Stream schon die Phase der Test Accounts (6-24h) überstanden hat und wahrscheinlich auch noch länger lebt.

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Installieren von Apps auf dem Fire TV ohne Amazon App Store

Das Problem

Immer wieder kommt es vor, dass man gern eine App oder auch eine bestimmte neuere Version einer App, die nicht über den Amazon App Store erhältlich ist, gern auf seinem Fire TV hätte.  Das ist im Prinzip möglich durch ein sog. SideLoad, wenn auch nicht ganz so einfach wie aus dem Amazon Store.  Natürlich muss der Anwender sich im Klaren sein, dass das Installieren von Android Apps am Amazon App Store vorbei mit Risiken verbunden ist, die aber überschaubar sind.  Denn das Android OS ist ja im Normalzustand sehr gut darin, verschiedenen Apps sauber voneinander zu trennen, sodass keine unerwünschten Nebeneffekte auftreten.

Es gibt verschiedene Methoden, von denen hier zwei herausgegriffen werden.  Zunächst jedoch muss das Fire TV für die Installation von externen Apps vorbereitet werden:

Vorbereitung des Amazon Fire TV für die spätere direkte Installation von Apps

Notiere zunächst die IP-Adresse Deines Fire TV.  Die erfährst Du in Deinem Fire TV über Home -> Einstellungen -> Gerät -> Info -> Netzwerk.  Die Ziffernfolge dort brauchst Du später für die Installation – z.B. 192.168.178.43

Apps unbekannter Herkunft zulassen

Home -> Einstellungen -> Gerät -> Entwickleroptionen -> Apps unbekannter Herkunft -> An

ADB-Debugging an

Home -> Einstellungen -> Gerät -> Entwickleroptionen -> ADB-Debugging -> An

USB-Debugging an (optional)

(Dies brauchst Du nur, wenn Amazon Fire und PC nicht im gleichen Netz liegen und die Installation über USB gemacht werden muss)

Home -> Einstellungen -> Gerät -> Entwickleroptionen -> USB-Debugging -> An

Deinstallation einer bereits vorhandenen App mit anderer Version

Damit das Installieren möglich wird, muss eine ggf. bereits vorhandene Version der gleichen App deinstalliert werden.

Gehe dazu in die Home – > Einstellungen ->Anwendungen – Installierte Apps verwalten

Wähle die entsprechende App aus -> Deinstallieren -> Deinstallieren

(Fortgeschrittene machen das später auch direkt mit den Tools der beiden im Folgenden beschriebenen Verfahren)

Alternative A: Installation mit Apps2Fire vom Android SmartPhone

Es kann sich glücklich schätzen, wer ein Android SmartPhone oder Tablet besitzt.  Von diesem ist es sehr einfach, eine beliebige App, die dort schon installiert ist, auf das Amazon Fire zu installieren.   Das passiert in den folgenden Schritten:

Installation von Appt2Fire auf Deinen Android Smartphone oder Tablet

Gehe erneut in den Google Play Store und suche Apps2Fire (Original) von Koni

Installiere, Öffne und verbinde mit Deinem Fire TV:

Gehe auf Einstellungen und gebe Die IP-Adresse Deines Fire TV ein, die Du vorher notiert hast.   Wenn im weiteren Verlauf ein Problem bei der Kopplung an das Fire entsteht, kontrolliere diese IP-Adresse bitte nochmal ganz genau.

Ein besonderer Komfort der Apps2Fire App ist die Möglichkeit, nach dem Gerät im Netz zu suchen durch Klick auf die Lupe.  Es wird ein Netz-Suchlauf gestartet.  Wähle einfach das Gerät aus und die IP-Adresse wird so sehr einfach übernommen.

Installiere nun UlangoTV 2.0 aus dem Google Play Store auf Deinem SmartPhone/Tablet.  Gehe dazu in den Play Store und suche nach „ulangotv2“.   Wenn Du UlangoTV IPTV Explorer 2.0 gefunden hast, installiere diese App.

Nun gehe in den Reiter „Lokale Apps“ und suche nach dem Eintrag UlangoTV 2.0 (tv.ulango.ulangotv2). Drauf Klicken und Installieren.   Abschluss sollte ein Popup „Info – Installation erfolgreich – UlangoTV 2.0“ sein. Das war’s!

Alternative B: Installation mit dem PC Programm adbLink

Installiere zunächst die neueste Version der Anwendung adbLink auf Deinem Windows , Mac oder Linux PC.
Such dazu mit Deinem Browser nach „adblink jacola“.  Gleich an erster Stelle sollte der Link zu jacola.com stehen.

Suche dort die entsprechenden Links zum Download für Das Betriebssystem Deines PC.

adbLink 3.1 for Windows   Mirror
adbLink 3.1 for OS X 10.7 or greater   Mirror
adbLink 3.1 for x86_64 Linux Mirror

Ich habe die Links hier mit Absicht nicht eingetragen, da diese immer aktuell von der Website jacola.com geholt werden sollten.   Folge den Anweisungen für die Installation von adbLink auf Deinem PC.

Nach dem Start muss zunächst die Verbindung zu Deinem Fire TV hergestellt werden. Wenn Du die neueste Version 3.1 gestartet hast, gehe einfach in das Feld „Ad Hoc IP“ und trage dort die Ziffernfolge ein, die Du oben in der Vorbereitung notiert hast. Dann Connect.   Im Fenster oben sollte unter „Connected devices“ Deine IP Adresse erscheinen und im „Connection status“ sollte stehen „IP connection“.

Jetzt bist Du bereit für eine Installation der APK an das Fire TV.

Lade zunächst die APK von unserer Website herunter auf Deinen PC : http://apk.ulango.tv/20
Es sollte ein einziges .apk File auf Deinem PC liegen.  Bitte nicht auspacken! (Windows Benutzer müssen ggf, die File Extensions über den File Explorer sichtbar machen, um Verzeichnisse von einzelnen Dateien unterscheiden  zu kännen)

Jetzt im adbLink auf „Install APK“ klicken.  Navigiere zu dem APK File, welche Du gerade herunter geladen hast. Nach Öffnen und dem beantworten der Nachfrage mit „yes“ startet die Installation. Abschlussmeldung sollte sein „APK(s) installed“

Übertragung der App UlangoTV in das Menü Home -> Aktuell

Damit im Fire TV die App nicht immer aus der Verwaltung Installierter Apps gestartet werden muss, ist es praktisch, die App in das Menü Home -> Aktuell zu übertragen.

Gehe dazu in das Menü Home -> „Your Apps & Games“.   Dieses Menü ist möglicherweise noch leer – macht nichts. Gehe ans Ende dieses Menüs. Dort steht entweder nichts oder Ein Symbol „Alle Anzeigen“.  Halte den Home Button so lange gedrückt, bis entweder bereits ein Gitter mit all den installierten Apps erscheint, oder bis ein Screen erschein, mit dem man normalerweise in den Sleep Modus wechseln kann.  Klicke einfach links auf das Apps Symbol und das Gitter mit all den installierten Apps erscheint.  Suche das gelb/blau/magenta Rauten Symbol von UlangoTV.  Starte die App.  Damit wird die App an die erste Stelle des Menüs Home -> Aktuell gebracht und kann das nächste mal sehr einfach neu gestartet werden.

 

Anhang für die Freeks

Trouble Shooting adbLink

Leider ist der Umgang mit adbLink nicht immer so wie man es erwartet.  Ich kann hier nur meine Erfahrungen mit der MacOS Version wiedergeben.  Wenn jemand ähnliche Erfahrungen mit der Windows Version hat, wäre ich für alle Informationen sehr dankbar.

Gelegentlich lässt sich keine Verbindung über den adb zum Fire herstellen.  Das kann verschiedene Ursachen haben:

IP Adresse falsch

IP-Adresse prüfen (siehe Abschnitt „Vorbereitung des Amazon Fire TV für die spätere direkte Installation von Apps“)

Keine Netzwerkverbindung zum Fire

Ob eine Netzwerkverbindung existiert, kann man mit eine Lan Scanner oder auch einfach auf Terminal-ebene mit telnet prüfen, z.B.

telnet 192.168.178.43 5555

(raus mit ctrl/alt 6 und quit)

adb oder adbLink hat sich aufgehängt

Gelegentlich kommt es nach vielem Probieren vor dass sich etwas aufhängt. Dann zunächst adbLink beenden – und schaun ob der Prozess auch wirklich weg ist

ps -ef | grep adbLink

Adb neu starten

adb kill-server
adb start-server

Vom adb auf Kommando Ebene die Verbindung herstellen

adb connect 192.168.178.43

Prüfen, ob’s geklappt hat

adb devices

Jetzt zurück in adbLink – sollte alles normal funktionieren.

Obwohl adb und adbLink neu gestartet wurden, kommt keine Verbindung zustande.

Dann am Fire TV kurz den Power Stecker ziehen und neu starten.

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Ein Albtraum wurde wahr – Erfahrungen eines versierten Rails Entwicklers

Ich schreibe dieses, um mir selber Luft zu verschaffen und weil ich denke, man kann aus Vorfällen, wie ich sie hier erlebt habe auch als alter Hase noch viel lernen.

Stell Dir vor: Du bist für eine komplexe Software allein verantwortlich.  Du musst im laufenden Betrieb neue, für das System grundlegend neue Features einführen.  Du hast die neuen Features über „Feature Schalter“ langsam in das System gebracht.  Viele benutzen bereits erfolgreich die neuen Features.  Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo du anfangen kannst, alte Features abzuschalten und alle Benutzer mehr oder weniger zwangsweise auf die neuen Features zu führen.  Das ist wahrscheinlich der schwierigste Moment einer Produkteinführung.  Es gibt kein einfaches Zurück mehr.  Just in diesem Moment passiert das, wovor sich alle Entwickler und Systemadministratoren immer fürchten.  Das System stirbt und es gibt einen kompletten Datenverlust für mehrere Tage.

Das genau passierte bei der UlangoTV 2.0 Einführung.

Das ganze ist so beispielhaft und klassisch, dass ich denke, es wird viele unter den technisch Versierten interessieren, wie es dazu kommen konnte und wie man sich einigermassen ohne Schaden aus einer solchen Katastrophe befreien kann.

Ein Fataler Crash mit großen Datenverlusten – wie kann es dazu kommen?

Die meisten Web- und App-Server benutzen heutzutage Linux-Systeme, weil die sich über Jahre schon als besonders stabil, sicher, leistungsfähig und dazu noch günstig herausgestellt haben – so auch wir.  Viele Administratoren sind stolz darauf, dass ihre Systeme bereits länger 6 oder mehr Monaten nicht mehr neu gestartet werden mussten und einfach stabil ihren Dienst machen.  Es werden regelmässig Backups gemacht – heute meistens von den Providern per Snapshot auf der untersten Ebene der rohen Partitionen.   Dazu werden regelmässige DB Backups mit den Werkzeugen der DB gemacht, weil diese die notwendige Transaktionssicherheit garantieren.

Die DB Backups sind dabei ein besonderes Problem, wenn die Datenbanken wie in unserem Fall zu gross werden – über 50GB.   Das Einspielen solcher Datenmengen erfordert sehr viel Zeit und führt zu grosser Downtime im Katastrophenfall.   Einziger Ausweg zum Erreichen einer hohen Verfügbarkeit ist das Einbringen von Redundanz.  Wie uns das in unserem Fall geholfen hat relativ schnell wieder auf die Beine zu kommen, dazu unten mehr.

Nun zum Absturz selber.  Im laufenden Betrieb bei zunehmend größerer Systemlast kommt es plötzlich dazu, dass einige Prozesse mit ihrer Arbeit nicht mehr fertig werden.  Die Last schwillt an, das System fängt an zu swappen bis praktisch nichts mehr geht.  Schnell werden Lastverursacher identifiziert, Services werden runtergefahren. Aber plötzlich hilft auch das nicht mehr, weil es offensichtlich eine Blockadesituation im System gibt (A wartet auf B, B wartet auf C, C wartet auf A – deadlock – ihr wisst was ich meine).  Ganz schlimm, wenn die Blockade offensichtlich ganz unten im Filesystem liegt.  Jetzt ist der Moment gekommen, wo nur noch ein Neustart Abhilfe schaffen kann.  Und da passiert es:  Das System lässt sich nicht mehr booten, weil es Inkonsistenzen im Filesystem gibt.  Das ist in der Regel nicht weiter schlimm, weil ein modernes Filesystem genügend Redundanz in sich trägt um sich selbst zu reparieren.   Leider war aber auch das in unserem Fall nicht mehr möglich.  Keine Chance, das System wieder lauffähig zu machen.  Also muss ein Backup eingespielt werden – vom letzten Tag – wenige Stunden zuvor.   Nach einer Stunde stellen wir fest, dass auch hier das Filesystem bereits zu kaputt ist, dass es nicht mehr nutzbar ist.  Noch ein Backup zurück – wieder eine Stunde – geht auch nicht. Jetzt wird’s langsam kritisch.   Wir bereiten in der Zwischenzeit ein neues System vor, in das wir unseren Backup einspielen – Upload der komprimierten Daten: 22 Stunden!!

Also noch ein Backup zurück – das wöchentliche Backup 5 Tage zurück.  Hurrah – es geht.  Ich entscheide mich, auf das Einspielen der DB zu verzichten und mit dem Datenverlust von 5 Tagen irgendwie zurechtzukommen. Puh.

Restaurierung von Daten aus redundanten Quellen

Wenn es darum geht, nach einem Datenverlust möglichst schnell wieder zu einem aktuellen konsistenten Zustand zu kommen, können Quellen aller Art helfen.   Hier kommt die Mächtigkeit der von uns verwendeten Programmiersprache Ruby on Rails zum tragen, mit deren Hilfe sehr schnell AdHoc-Programme geschrieben werden konnten.   Wir hatten in unserem Fall drei Quellen: 1. Zentrale Logfiles, die auf anderen Servern redundant abgelegt waren.  2. Unsere externen Bestelldaten bei PayPal und 3. unser Riak-basierter Key-Value Speicher für Channels und Streams.

Aus den Logfiles war es relativ einfach, Benutzerdaten – bis auf die Passwörter natürlich-  wieder herzustellen. Mit einem AdHoc Programm wurden die Daten eingespielt und die User per email benachrichtigt, ihre Passwörter zurückzusetzen.

Das Restaurieren der Bestelldaten gestaltete sich als wesentlich schwieriger, da die zugehörigen Bestell-Informationen auch verloren gegangen waren und nicht in allen Fällen eine Zuordnung der Zahlungen zu Benutzern hergestellt werden konnte.

Schliesslich relativ einfach war das Wiederherstellen unsere zentralen Datenbank für Streams und Channels. Diese Daten hatten wir schon vor längerer Zeit in einen sog. Key-Value Store (Riak) überführt, insbesondere um neben der erreichten Redundanz über mehrere Server auch die Last bei Anfragen zu verteilen.  Es ist der Schlüssel zu einem praktisch unbegrenzt skalierbaren System.   Es ist eine Technik, die heute bei allen großen Systemen genutzt wird und erstmals von Amazon in größerem Stil eingesetzt wurde (Dynamo).

Fazit

Für uns bleiben im wesentlichen folgende Schlussfolgerungen

  1. Häufigeres Neustarten des Systems um „schleichende“ Zerstörung von Daten, die dann auch in die Backups wandert, frühzeitig zu erkennen.
  2. Ablage der DB Backups nah am Server um diese möglichst schnell verfügbar zu haben.
  3. Bessere Zusammenführung der Logs (Syslog Daemon)
  4. Noch mehr Daten – insbesondere Benutzer und Bestelldaten in verteilte KV-Stores verlagern um die „Single Point of Failure“ Situationen zu minimieren.

So – das bin ich jetzt los geworden und ich fühle mich viel besser und bereit, neuer Herausforderungen anzugehen!

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

UlangoTV 2 – Gelb – Blau – Magenta bekommt einen Sinn!

Jetzt wird’s bunt! Ab UlangoTV 2.0 werden Streams und Sender zukünftig in 4 farbige Kategorien der Nutzbarkeit eingeteilt um uns und unseren Usern einen rechtlich abgesicherten Status zu verschaffen.  Lange haben wir daran getüftelt, wie man eine Version von UlangoTV in die App Stores bringen kann, die nicht zu Beschwerden der Inhaltseigner führen kann und die für die User völlig ungefährlich ist. Ergebnis ist ein Farbschema, welches wir nun mit dieser Version einführen. Die Farben sind schon aus unserem Logo bekannt: gelb, blau und magenta. Dazu kommt noch dir Farbe rot, mit der wir Sender kennzeichnen, die nicht jugendfrei sind oder für die es ein offizielles Ersuchen gibt, diese Sender nicht zu zeigen.

In der gelben Grundversion wird die App für alle registrierten User frei, wird aber in Zukunft mit Werbung ausgeliefert. In der Blauen Version können sich User über eigene Suchanfragen Zutritt zu mehr Sendern verschaffen, die aber mit hoher Wahrscheinlichkeit legal ausgesendet werden. In der Magenta Version werden auch Sender abgedeckt, die nur durch kurzfristige Test Streams vom möglicherweise illegalen Quellen abgedeckt sind.

Gelb: Streams für alle registrierten User kostenfrei!

Gelb: Streams für alle registrierten User kostenfrei!Gelbe Streams sind uns seit mehr als 6 Monaten bekannt. Registrierte User können diese Streams kostenfrei sehen.  Nur jugendfreie Streams fallen in diese Kategorie.

Bei gelben Streams gehen wir davon aus, dass diese legal von Stream-Servern gesendet werden. Typischerweise sind dieses ‚offizielle‘ Streams ohne Lizenzprobleme.  Die App kann also eingeschränkt auf gelbe Streams von jedem  bedenkenlos verwendet werden.

Sobald wir erfahren, dass ein Sender mit exklusiven globalen Rechten geschützt ist, werden die zugehörigen Streams für alle User rot.
Sobald wir erfahren, dass ein Sender in einer Region mit exklusiven Rechten geschützt ist, wird er für registrierte User aus der Region rot.
Sobald wir erfahren oder sehen ;-), dass ein Sender nicht jugendfrei ist, werden alle zugehörigen Streams rot.

Gelbe Streams nehmen in so fern einen Sonderstatus ein, dass sie nicht mehr an der kurzfristigen periodischen Qualitätskontrolle teilnehmen.  Man kann sie also nicht mehr so einfach aus dem System entfernen.  Das geht manuell nur durch Administratoren, wenn es eine Vielzahl von entsprechenden Benutzer-Reports gibt.  Die gelben Streams laufen zwar längerfristig, sich aber in ihrer Qualität häufig weniger gut auflösend.

Die qualitativ „besseren“ Streams finden sich häufig unter den blauen und magenta.

Gelbe Streams werden in der App sichtbar kostenfrei für alle registrierten User.

Blau: Streams für Premium oder Trial mit ungeklärtem Lizenzstatus

Blau: Streams für Premium oder Trial mit ungeklärtem Lizenzstatus

Blaue Streams sind uns bereits seit mehr mindestens 6 Wochen bekannt. Auch dieses sind in der Regel ‚offizielle‘ Streams ohne Lizenzprobleme.  Trial User können diese Streams sehen, aber Sie müssen uns explizit Suchaufträge geben, damit wir für sie im Internet auf die Suche gehen.

Nach 6 Monaten werden blaue Streams automatisch gelb.

Auch bei blauen Streams gehen wir davon aus, dass diese legal von Stream-Servern gesendet werden.  6 Wochen Verfügbarkeit im Netz ist eine lange Zeit und man kann davon ausgehen, dass die Betreiber der Server entweder besonders dreist sind oder eine Lizenz für die Verbreitung haben.  

Wir sind allerdings in diesen Fällen vorsichtig und der User muss uns einen besonderen Suchauftrag auf der „My Search Orders“ Seite unserer Website erteilen, den wir dann in seiner Verantwortung zur Freischaltung der Streams ausführen.  Er kann die Freischaltung jederzeit wieder zurücknehmen. 

Analog zu den gelben Streams gilt:

Sobald wir erfahren, dass ein Sender mit exklusiven globalen Rechten geschützt ist, werden die zugehörigen Streams für alle User rot.
Sobald wir erfahren, dass ein Sender in einer Region mit exklusiven Rechten geschützt ist, wird er für registrierte User aus der Region rot.
Sobald wir erfahren, dass ein Sender nicht jugendfrei ist, werden alle zugehörigen Streams rot.

In den Settings auf der Website kann man einstellen, dass nur gelbe oder auch blaue Streams sichtbar sind.  Gelb ist die Default-Einstellung. 

Blaue Streams erfordern mindestens ein Trial Abo,  welches registrierte User aber nur höchstens einmal innerhalb von sechs Monaten nutzen können.  Bei besonderen Release-Sprüngen, wie z.B. jetzt bei der Einführung von 2.0 wird dieses 6-Monatsintervall zurückgesetzt.

Magenta: wahrscheinlich illegal gesendete Streams nur für Premium User unter Einschränkungen

Magenta: wahrscheinlich illegal gesendete Streams nur für Premium User unter EinschränkungenMagenta Streams sind in der Regel Kurzläufer und uns erst seit kurzem bekannt. Mit großer Wahrscheinlichkeit stammen diese Streams aus nicht lizensierten Quellen. Premium Benutzer müssen uns einen speziellen Suchauftrag geben, um in ihrem Auftrag auf eigene Gefahr nach solchen Streams zu suchen. Die Streams mit der besten Qualität sind in dieser Kategorie zu finden, allerdings mit hoher Fluktuation, da es sich zumeist um Test-Streams mit sehr kurzer Gültigkeitsdauer handelt.

Nach 6 Wochen werden magenta Streams automatisch blau.

Bei Magenta Streams sind wir noch vorsichtiger und der User muss uns einen besonderen Suchauftrag erteilen, den wir dann in seiner Verantwortung zur Freischaltung der Streams ausführen.  Er kann die Freischaltung jederzeit wieder zurücknehmen.

In den Settings auf der Website kann man einstellen, dass gelbe, oder auch blaue oder auch magenta Streams freigeschaltet sind sind.  Gelb ist die Default-Einstellung. 

Nur Premium User können Magenta-Streams sehen.  Ein Premium Abo kann über den UlangoTV Shop auf der Website bestellt werden.

Rot: geschützte Streams für User, die wissen, was sie da tun.

Rot: geschützte Streams für User, die wissen, was sie da tun.Es gibt immer User, die Wege finden, an sich geschützte Streams sichtbar zu machen.  Die Methode ist einfach:  Man suche im Netz nach entsprechenden m3u Listen und spiele diese dann über einen der vielen zur Verfügung stehenden Player ab.  Auch UlangoTV kann auf diese Weise als Player benutzt werden.  Durch explizites Anheben der Selbstbeschränkung in den „My Search Orders“ können solche Streams sichtbar gemacht werden.  Es hängt von dem Land ab, in welchem sich der Benutzer befindet. Sie selbst wissen, ob Sie solche Streams bedenkenlos in Ihrem Land sehen dürfen.

 

Allgemeine Bemerkungen

Allgemeine Bemerkungen

Die Farbe eines Streams wird in der App durch einen farbigen Knopf kenntlich gemacht. Dieser tritt an die Stelle der bisherigen grünen Stabilitätsindikatoren.

Die Farbe eines Senders wird auf der Website durch einen farbigen Knopf sichtbar gemacht.  Gelb wird in der App nicht dargestellt, um das Erscheinungsbild der Listen nicht unnötig zu stören. Alle Sender erscheinen auch in den Suchmaschinen.  Bei den blauen und magenta Sendern wird explizit darauf hingewiesen, dass sich ein User diese Sender nur über eingestellte Suchanfragen bzw. hochgeladene m3u-Listen zugänglich machen kann.

Man kann die Funktionalität des Systems auch ohne Bezahlung gut testen und nutzen.  Effektiv wird die App für freie (gelbe) Streams frei – das sind derzeit immerhin ca. 2000 Streams

Es liegt nun allein in der Verantwortung der User, was sie sich aus den Suchergebnissen für IPTV Streams anschauen. Mit dem Farbschema differenzieren wir als einziger Anbieter die Menge der Streams und machen es  für jedermann sichtbar und kontrollierbar, worum es sich bei den Suchergebnissen handelt.  Da wir bewusst keine URLs verbreiten, und die Streams nur in einem „Black Box Player“ UlangoTV sichtbar machen, unterbinden wir auch die Möglichkeit, dass ein User die URLs zum Erstellen illegaler Kopien oder zu einem „Re-Streaming“ nutzt. Damit erfüllen wir die Anforderungen der Inhalts-Eigner, sodass die App nunmehr wie jeder IPTV Player bedenkenlos in den App Stores verbreitet werden kann.

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Stottern, Einfrieren, Abbrechen: Der ewige Kampf mit den Free IPTV Streams [Aktualisiert 01-2017]

Seit mehr als einem Jahr beschäftigen wir uns bei ulango.tv nun mit dem Sichten, Bewerten und Präsentieren von Streams, deren URLs überall im Internet zu finden sind.   Vieles geht, vieles geht überhaupt nicht und das meiste geht nur mit schlechter Qualität. In diesem Artikel möchte ich die verschiedenen Einflussgrößen einmal etwas genauer unter die Lupe nehmen. Ich teile das auf in die drei Hauptthemen Player, Netz und Server Weiterlesen

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Ulango TV – Golden Key Special

golden_keyMit der Golden Key Promo ermöglichen wir unseren Usern gewinnbringend an der Verbreitung von Ulango TV und dem UlangoTV IPTV Explorer mitzuwirken.   Die User verteilen ihren persönlichen Golden Key und profitieren von jeder Bestellung, die mit diesem Schlüssel gemacht wird.

Hintergrund

Leider mussten wir uns ja aus dem Google Play Store zurückziehen, weil wir immer wieder durch Beschwerden von Inhaltseignern geblockt wurden, die fälschlicherweise annahmen, dass die Streams von Ulango TV gesendet wurden.  Das hat jedesmal viel Kraft gekostet, die wir mit unserem kleinen Team lieber in die Weiterentwicklung stecken wollen.  So sind wir nun mehr auf die Mund-zu-Mund Propaganda angewiesen.  Da kam uns die Idee, die User selbst für ihre Aktivität zu belohnen.

Der Golden Key – was ist das?

Es ist ein bis zu 8 Zeichen langer Code, der für jeden bei Ulango TV registrierten User eindeutig generiert wird.  Er identifiziert also den User, ohne seine persönlichen Daten preiszugeben.

Der User findet seinen Golden Key in seiner Account Zusammenfassung auf der Website.

Wozu wird der Golden Key verwendet?

Der Nehmer des Golden Key bekommt Rabatt

Der Golden Key kann vom User beliebig verbreitet werden.  Bei jeder Ulango TV Bestellung mit einem Wert größer als 15€ kann ein Golden Key verwendet werden.  Dabei wird pro Bestellung jeweils einen Rabatt gewährt – derzeit 2€.

Der Geber des Golden Key bekommt Gutschrift

Mit jeder Einlösung des Keys bei einer Bestellung eines Jahres Abos bekommt der Geber des Golden Keys eine Gutschrift (derzeit 2 Monate Premium oder 4 €).  Diese wird wirksam nach der 14-tägigen Rückgabefrist für den Nehmer.

Wie werden Gutscheine eingelöst?

Das Produkt wird ganz normal in den Warenkorb gelegt.  Auf der unteren Zeile befindet sich beim Checkout das Feld zur Eingabe des Golden Key.  Groß/Kleinschreibung ist egal.  Nach dem Aktualisieren mit dem Button daneben, wird der Rabatt aktiviert.  Der Golden Key ist gültig, solange der zugehörige Account des Gebers existiert. Ein Golden Key kann beliebig oft angewendet werden ohne Zeitbegrenzung.

Bildschirmfoto 2016-12-22 um 23.09.07

Was passiert mit den Gutschriften?

Die Gutschriften werden akkumuliert und bestehen in jeweils 2-monatigen Verlängerungen des Premium. Übersteigt die Laufzeit des Abos 20 Monate, können für jeweils 2 Monate 4€ an den Geber des Golden Key überwiesen werden.  Über den Status der Gutschriften kann sich der Geber ebenfalls auf der Account Seite informieren.  Von dort aus können auch Rückzahlung in Auftrag gegeben werden. Wird ein Abo vorzeitig wegen Kündigung teilweise zurückgezahlt, so werden auch Gutschriften prozentual gekürzt.

Wertstellungen der Gutschriften können vom Geber und dem Nehmer nachvollzogen werden. Das Verfahren wird von uns nach bestem Wissen und Gewissen abgewickelt. Gelegentliche Zeitverzögerungen müssen in Kauf genommen werden.   Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hamburg/Berlin d. 23.12.2016
Euer Ulango TV Team

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

UlangoTV 1.9 nun auf Amazon Fire TV und im Google Play Store

Update (UlangoTV 1.9.17): Verbesserter Player

Wir haben den Player erneut optimiert. Wir benutzen nun den allerneuesten libVLC 2.1.0 aus dem VLC-3.0 Branch. Das Ergebnis ist eine weiter verbesserte Darstellung vieler problematischer Streams! Wir bedanken uns bei dem Videolan Team für die großartige Arbeit!


Update (UlangoTV 1.9.9): Verbesserter Player

Wir haben den Player ausgewechselt. Wir benutzen nun den sehr stabilen libVLC 0.9.10, den viele aus der Version 2.2.1 des VLC für viele Plattformen kennen. Das Ergebnis ist in sehr vielen Fällen eine stark verbesserte Darstellung der Streams!


 

Nach 3 Monaten Entwicklungszeit haben wir es nun geschafft, die neueste Version unserer App auch im Amazon App Store zu platzieren.   Damit sind die neuen Features nun auf allen Geräten ab Android 4.2.2 verfügbar.

Die neuen Features sind kurz zusammengefasst

  • Support für Keypad- und Touch-Bedienung.
  • 20% mehr Streams durch RTMP Unterstützung
  • Accountverwaltung (Login/Registrierung/Device-Zuordnung) in der App
  • Deutliche Markierung der „stabilen“ Streams zur Abgrenzung von den „wackeligen“.
  • „Vertikale“ Navigation über Stream-Alternativen zu einem Channel
  • Server-basierte Verwaltung der Playlisten nun aus der App heraus
  • Stream-Feedback Popup zur Benachrichtigung über Fehler und Korrekturvorschläge
  • Evaluierung nun auch ohne Trial mit Zeiteinschränkungen

Support für Keypad- und Touch-Bedienung.

Eine grosse Herausforderung bei der App-Entwicklung ist die gleichzeitige Unterstützung von unterschiedlichen Gerätetypen mit unterschiedlichen Eingabemöglichkeiten und Formfaktoren.

TVs werden typischerweise mit dem Keypad der Fernbedienung gesteuert.  Es muss jederzeit klar sein, wo der Fokus liegt und was mit der OK-Taste ausgelöst wird.
Bei Touch Devices ist das nicht erforderlich. Es gibt keine OK Taste. Die Aktionen werden durch direkte Interaktion und Gestensteuerung ausgelöst.
Eine weitere Komplikation entsteht durch die Vermischung beider Techniken, z.B. durch Verwendung einer Wireless Mouse, wie z.B. der MeLE F10.

Ausserdem kann man Touch Devices drehen, was bereits in einem Gerät verschiedene Layouts erfordert.  TV Boxen wie  Amazon Fire TV oder MBox (OrbSmart) müssen mit unterschiedlichen Auflösungen der TVs fertig werden.

UlangoTV 1.9 addressiert als Universal-App alle diese Probleme.

20% mehr Streams durch RTMP Unterstützung

StreamFeedback - Player UmschaltungDer einzige Nachteil der Android Version gegenüber der Samsung SmartHub Lösung war bislang das Fehlen der Unterstützung von sog. RTMP (Flash) Streams.   In UlangoTV 1.9 verwenden wir als Alternative zum Standard Android MediaPlayer die Bibliothek LibVLC des Videolan Players.  Diese Bibliothek befindet sich noch im Betatest und wir erwarten noch weitere Verbesserungen.

Bei Flash Streams wird automatisch auf diesen Player umgeschaltet.  Das Umschalten passiert auch, wenn der StandardPlayer nicht in der Lage ist, das Videosignal zu verarbeiten.  Die Umschaltung des Players ist auch Manuell über das Stream-Popup zu machen (Menü Taste bzw. LongClick bei laufendem Stream)

Accountverwaltung (Login/Registrierung/Device-Zuordnung) in der App

MenuDie Kopplung neuer Geräte an einen Ulango.tv Account ist nun sehr viel einfacher geworden.  Einfach mit Facebook oder Google oder per email/password in der App registrieren bzw. anmelden – das ist alles.   Danach ist ein Anmelden nicht mehr erforderlich, da das Gerät sich mit einer eindeutigen Adresse identifiziert.

Sie Bestellung ist allerdings nach wie vor nur über die Webseite https://ulango.tv/shop zu machen.  Dort ist die Zahlungsmethode PayPal.  Auf Anforderung über unseren Feedback Button nennen wir auch gern die Bankverbindung für eine Direktüberweisung.

Die Accountverwaltung ist auch jederzeit über das Menü zu erreichen, welches sich durch Wischen von links oder den Menü-Button erreichbar ist.

Markierung der „stabilen“ Streams

Es liegt in der Natur unseres Konzeptes, dass wir ständig mit Streams minderwertiger Qualität zu kämpfen haben. Zur besseren Kennung versehen wir die derzeit guten Streams mit einem grünen Punkt.  Das bedeutet nicht, dass die anderen Streams nicht zu gebrauchen sind.  Die Qualität der Streams ist immer eine Momentaufnahme und kann sich jederzeit in beide Richtungen ändern.

„Vertikale“ Navigation über Stream-Alternativen zu einem Channel

VerticalNaviHäufig gibt es – insbesondere bei den „wackeligen“ Streams mehrere Alternativen.   Anstatt an verschiedenen Platzen mit unterschiedlicher Stream-Qualität zu suchen, ist es nun möglich direkt zu den alternativen Streams zu navigieren.  Falls sich dort besser spielbare Streams finden,  wird dieses durch das System erkannt und wir können so die gesamte Darstellung für den Benutzer optimieren.

Das Navigieren geht auf Touch Devices über die virtuellen Knöpfe

Server-basierte Verwaltung der Playlisten nun aus der App heraus

StreamFeedbackAlle Playlisten werden auf unserem zentralen Server gespeichert und werden so automatisch von Gerät zu Gerät übernommen.  Bislang konnten diese nur über die Webseite gepflegt werden.   Ein wichtiger Schritt ist nun das das Ein- und Austragen in die Playlisten direkt im Video Modus. Dazu wird bei KeyPad-Steuerung die Menütaste benutzt. Auf Touch Devices wird ein LongClick auf dem Videobild oder in der Beschreibung zu einem Stream gemacht.

Stream-Feedback Popup zur Benachrichtigung über Fehler und Korrekturvorschläge

043016165028Für unser Konzept ist es dringend erforderlich, möglichst schnell qualitativ minderwertige Streams und fehlerhafte Zuordnungen su den Sendern (Channel) zu erkennen und zu korrigieren.  Zu dem Zweck haben wir ein Meldesystem eingebaut, welches ebenfalls über das Stream Popup erreichbar ist.

 

Evaluierung nun auch ohne Trial mit Zeiteinschränkungen

Da unsere Entwicklung immer noch in den Anfängen ist, werden in relativ kurzen Abständen Neuigkeiten eingebracht.  Unsere Trials waren so eingeschränkt, dass erst nach 6 Monaten wieder ein neues Trial bestellt werden konnte.  Nun ist nur eine Registrierung notwendig und jeder hat die Möglichkeit bis zu 15 min pro Tag zu testen.

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Neues zu UlangoTV auf Amazon Fire TV und Samsung SmartTV

ulangotv update

Betatest UlangoTV auf Amazon Fire TV

Wir sind überwältigt von der Resonanz für unsere App auf den Amazon Fire TV Geräten.  Obwohl sich die App weiterhin im Teststadium befindet konnten wir bei wichtigen Suchbegriffen zum Thema IPTV bereits die ersten Plätze im Amazon Store erklimmen.

Im letzten Update haben wir zunächst einiges für die Stabilität getan.  Dazu haben wir wie auf den Samsung SmartTV Geräten ein anonymisiertes Monitoring implementiert, welches uns Aufschluss über die Qualität der Streams auf der entsprechenden Hardware gibt.  Diese Daten verwenden wir dazu, die Auswahl der angebotenen Streams zu verbessern und der Hardware anzupassen.

Änderungen

  • Fehlerkorrektur: Vermeidung von Abbruch bei unbekannten Video-Zuständen
  • Feedback beim Starten eines Streams
  • Implementierung eines anonymisierten Streamqualitäts-Monitoring

Pläne für die nahe Zukunft

  • Unterstützung weiterer Streamingprotokolle im Player und Verbesserung der Stabilität
  • Definition der Playlisten aus der App heraus

UlangoTV auf Samsung SmartTV – J-Serie (Tizen)

Leider hat sich wiederum bei Samsung etwas bezüglich der Installation von UserApps geändert.  Nach dem Update der J-Serie auf die Firmware 1422 funktioniert das Laden von Apps über USB nicht mehr.  Apps können nun nur noch direkt aus dem Samsung App Store oder umständlich über das Samsung SDK für Entwickler geladen werden.

Wir empfehlen unseren Kunden zunächst keinen Upgrade der Tizen Firmware zu machen.

Wir bemühen uns gegenwärtig möglichst schnell mit unserer App offiziell in den Samsung App Store zu kommen.

UlangoTV auf anderen Android Geräten

Bislang wurde UlangoTV nur auf TV Boxen getestet.  Wir arbeiten daran, UlangoTV allgemein für Android Geräte anzubieten.  Zeitpläne können wir derzeit noch nicht nennen.

UlangoTV auf anderen Betriebssystemen

Wir bekommen viele Anfragen für UlangoTV auf anderen Betriebssystemen (IOS, Linux, LG, Sony, Philips etc).  Leider sind wir in unseren Entwicklungskapazitäten derzeit noch sehr limitiert und müssen uns auf wenige Plattformen konzentrieren.  Also keine Versprechen zu diesem Thema.

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Der neue Blog zu Ulango.tv

Warum schon wieder ein neuer Blog?

An dieser Stelle werden wir in Zukunft über die verschiedensten Themen aus dem Bereich „Internet und TV“ berichten.

An erster Stelle steht natürlich unsere IPTV App „UlangoTV“ mit dem zugehörigen IPTV Channel Explorer, mit dem praktisch alle weltweit verfügbaren freien IPTV Streams  direkt am SmartTV und in naher Zukunft auch auf Android Geräten zur Verfügung stehen.  In der Rubrik Ulango TV News werden wir dich hier auf dem Laufenden halten und dazu auch einen Newsletter veröffentlichen. Weiterlesen

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail