WiFi (W-LAN) Verbindungsprobleme mit dem Amazon Fire TV Stick

wifi problem lösungImmer wieder bekommen wir mit das UlangoTV vor allem auf dem Amazon Fire TV Stick Probleme macht.

Aber selten ist die Ursache bei den Streams zu suchen. Vielmehr ist es der Stick der nicht korrekt installiert ist oder an einem falschen Ort Verwendung findet. Nicht selten ist aber mit einigen Tricks das Problem gelöst. Eines vorweg, die Amazon Fire Tv Boxen haben weniger Probleme.

Nachfolgend haben wir die bekanntesten Lösungsansätze zusammengestellt. Leider helfen die nicht jedem die Probleme in den Griff zu bekommen. Dennoch sollte sich jeder mal genauer damit befassen und diese Schritte durchführen, um einen Hardware-Defekt ausschließen zu können.

Im Vorfeld ist wichtig zu klären, ob die WLAN Problem schon von Anfang an auftreten oder ganz plötzlich immer wieder auftreten. Nicht selten ist ein abgestellter Gegenstand als Störenfried die Ursache.

HDMI-Verlängerung

wifi verbindung verbessern

HDMI Verlängerung unter 10,- €

Anhand der mitgelieferten HDMI-Verlängerung kann die Verbindung zum Stick optimiert werden in dem man das Gerät ein wenig entfernter vom Fernseher aufstellt. Idealerweise natürlich frei-stehend und nicht in einem Schrank oder Gehäuse. Oft ist dennoch die Abschirmung hinter dem TV nicht optimal und es muss mittels einer längeren HDM-Verlängerung ein an anderer Standort gefunden werden.

Geräte neustarten

Was oft hilft, ist der Neustart des Sticks. In diesem Fall also den Fire TV Stick und den Router. Idealerweise mal beide Geräte komplett vom Stromnetz trennen und mindestens 5 Minuten warten. Nun erst den Router wieder mit dem Stromnetz verbinden. Wenn Ihr mit anderen Geräten wieder wie gewohnt eine Internet Verbindung habt kann nun der Stick wieder angeschlossen werden.

Steckerleiste mit Überspannungsschutz verwenden

Nachdem der Fire TV Stick mit dem Router erfolgreich verbunden ist startet bitten den Router komplett neu, um zu prüfen ob die Verbindung auch wirklich problemlos hergestellt werden kann. Nach dem Neustart kann es einige Minuten dauern bis die Verbindung wieder hergestellt wurde.

Standort des Routers

Der Router sollte so hoch wie möglich, frei im Raum montiert sein. Die Antennen müssen nach oben ausgerichtet sein. Liegt der Router flach auf einem Schrank oder auf dem Boden müssen dennoch die Antennen nach oben ausgerichtet sein.

Hier ein Hilfreiches Video Tutorial

WLAN Signalstärke prüfen

Für eine optimale Verbindung sollte der Router nicht all zu weit vom Fire TV Stick entfernt sein. Denke bitte daran, dass elektrische Geräte, Wände und Schränke die Empfangsqualität beeinträchtigen können.

Stromkabel verwenden

Grundsätzlich ist es auch empfehlenswert das mitgelieferte Stromkabel zu verwenden. Einige TV Geräte liefern zwar ausreichend Strom, um den Amazon TV Stick zum Laufen zu bringen, allerdings empfiehlt Amazon grundsätzlich die Verwendung des Stromanschlusses. Nicht oft ist die Spannung am USB zu schwach um die WiFi Antenne ausreichend mit Spannung zu versorgen. Desweiteren können auch Störende Ströme über den USB Anschluss den Stick erreichen. Selbstredend ist natürlich auch das, dass Netzteil nicht gegen ein schwächeres ausgetauscht wird.

Alternativ gibt es Adapter die zwischen USB des TV´s und dem Amazon Fire TV Stick gelegt werden können

WLAN-Kanal wechseln

Der wohl häufigste Grund für Verbindungsprobleme ist der eingestellte WiFi-Kanal. Stellt euch vor ihr fahrt mit einem Porsche über eine Autobahn. Leider ist diese aber durch die Rushhour komplett verstopft. Ihr beschleunigt kräftig und müsst gleich wieder abbremsen. Kein durchkommen. Parallel zur Autobahn verläuft ein Radweg. Es kommt von hinten auf der komplett freien strecke ein E-Bike vorbei und verschwindet schon gleich wieder aus dem Blickfeld. Der Fahrradfahrer hatte eben eine freien Kanal gewählt.

So ist es optimal, kein Nachbar mit WiFi
Hier geht nichts mehr

Standardmäßig ist eigentlich immer die Einstellung am Router so gewählt, das er sich automatisch den freiesten Kanal sucht. Warum auch immer ist es aber ab und an nicht der Fall.

Lade dir auf dein Smartphone ein nützliches Tool, den WiFi-Analyser. Hier mit ist es schnell zu erkennen wo das Problem liegt. Sind zu viele überlagerungen solltest du einen Kanal suchen wo nur wenig Konkurrenz ist.

Alternativen suchen

Wenn das alles nicht hilft, solltest du einen Wechsel zu einem Kabel gebunden Android System in Erwägung ziehen. Wenn es nicht möglich ist eine Kabelverbindung zu legen, gibt es auch noch die Möglichkeit von Power-Lan.

 

Sollten noch weiterhin Probleme auftreten scheut euch nicht uns über den Feedback Button auf http://ulango.tv zu melden

Euer UlangoTV Team

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UlangoTV 2.0 – 20% Discount – Launch Aktion

Hast du schon Deine ersten Erfahrungen mit UlangoTV 2.0 gemacht?

Aus lizenzrechtlichen Gründen mussten wir unser System etwas anpassen, unbedenkliche Streams markieren und Filtern. Es ist eine notwendige Massnahme, um uns von den Stream Providern abzusetzen.  Wir produzieren oder reproduzieren die Inhalte nicht, sondern wir helfen unseren Benutzern, die besten Inhalte zu finden!

Und was uns besonders freut:  Es gab schon viele positive Resonanz, Viele haben erkannt, dass die Qualität der Streams mit dem neuen VLC Player und der Anbindung externer Player deutlich besser geworden ist.

Die Einführung von 2.0 gestaltete sich als ausgesprochen holprig, insbesondere, weil wir Opfer eines üblen Server Crashes wurden.  Gernot, der Hauptleidtragende hat dazu einen kleinen Blog-Artikel verfasst, der für die mehr technisch orientierten unter Euch sicher interessant ist.

20% Rabatt

Nachdem so viele unser erneutes Trial Angebot wahrgenommen haben, möchten wir Euch die Entscheidung noch etwas leichter machen:  3 Tage bis zum 25.4.2017 23:59 Hawaii Standard Time (HST) gilt unser Angebot für ein Jahresabo: 29€.  Wie immer könnt Ihr über unseren Shop per PayPal zahlen (http://ulango.tv/shop) oder unter info@ulango.tv unsere Bankdaten für eine Überweisung erfragen.

Wir wünschen viel Freude mit der neuen Version UlangoTV 2.0

Euer Ulango TV Team

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Ein Albtraum wurde wahr – Erfahrungen eines versierten Rails Entwicklers

Ich schreibe dieses, um mir selber Luft zu verschaffen und weil ich denke, man kann aus Vorfällen, wie ich sie hier erlebt habe auch als alter Hase noch viel lernen.

Stell Dir vor: Du bist für eine komplexe Software allein verantwortlich.  Du musst im laufenden Betrieb neue, für das System grundlegend neue Features einführen.  Du hast die neuen Features über „Feature Schalter“ langsam in das System gebracht.  Viele benutzen bereits erfolgreich die neuen Features.  Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo du anfangen kannst, alte Features abzuschalten und alle Benutzer mehr oder weniger zwangsweise auf die neuen Features zu führen.  Das ist wahrscheinlich der schwierigste Moment einer Produkteinführung.  Es gibt kein einfaches Zurück mehr.  Just in diesem Moment passiert das, wovor sich alle Entwickler und Systemadministratoren immer fürchten.  Das System stirbt und es gibt einen kompletten Datenverlust für mehrere Tage.

Das genau passierte bei der UlangoTV 2.0 Einführung.

Das ganze ist so beispielhaft und klassisch, dass ich denke, es wird viele unter den technisch Versierten interessieren, wie es dazu kommen konnte und wie man sich einigermassen ohne Schaden aus einer solchen Katastrophe befreien kann.

Ein Fataler Crash mit großen Datenverlusten – wie kann es dazu kommen?

Die meisten Web- und App-Server benutzen heutzutage Linux-Systeme, weil die sich über Jahre schon als besonders stabil, sicher, leistungsfähig und dazu noch günstig herausgestellt haben – so auch wir.  Viele Administratoren sind stolz darauf, dass ihre Systeme bereits länger 6 oder mehr Monaten nicht mehr neu gestartet werden mussten und einfach stabil ihren Dienst machen.  Es werden regelmässig Backups gemacht – heute meistens von den Providern per Snapshot auf der untersten Ebene der rohen Partitionen.   Dazu werden regelmässige DB Backups mit den Werkzeugen der DB gemacht, weil diese die notwendige Transaktionssicherheit garantieren.

Die DB Backups sind dabei ein besonderes Problem, wenn die Datenbanken wie in unserem Fall zu gross werden – über 50GB.   Das Einspielen solcher Datenmengen erfordert sehr viel Zeit und führt zu grosser Downtime im Katastrophenfall.   Einziger Ausweg zum Erreichen einer hohen Verfügbarkeit ist das Einbringen von Redundanz.  Wie uns das in unserem Fall geholfen hat relativ schnell wieder auf die Beine zu kommen, dazu unten mehr.

Nun zum Absturz selber.  Im laufenden Betrieb bei zunehmend größerer Systemlast kommt es plötzlich dazu, dass einige Prozesse mit ihrer Arbeit nicht mehr fertig werden.  Die Last schwillt an, das System fängt an zu swappen bis praktisch nichts mehr geht.  Schnell werden Lastverursacher identifiziert, Services werden runtergefahren. Aber plötzlich hilft auch das nicht mehr, weil es offensichtlich eine Blockadesituation im System gibt (A wartet auf B, B wartet auf C, C wartet auf A – deadlock – ihr wisst was ich meine).  Ganz schlimm, wenn die Blockade offensichtlich ganz unten im Filesystem liegt.  Jetzt ist der Moment gekommen, wo nur noch ein Neustart Abhilfe schaffen kann.  Und da passiert es:  Das System lässt sich nicht mehr booten, weil es Inkonsistenzen im Filesystem gibt.  Das ist in der Regel nicht weiter schlimm, weil ein modernes Filesystem genügend Redundanz in sich trägt um sich selbst zu reparieren.   Leider war aber auch das in unserem Fall nicht mehr möglich.  Keine Chance, das System wieder lauffähig zu machen.  Also muss ein Backup eingespielt werden – vom letzten Tag – wenige Stunden zuvor.   Nach einer Stunde stellen wir fest, dass auch hier das Filesystem bereits zu kaputt ist, dass es nicht mehr nutzbar ist.  Noch ein Backup zurück – wieder eine Stunde – geht auch nicht. Jetzt wird’s langsam kritisch.   Wir bereiten in der Zwischenzeit ein neues System vor, in das wir unseren Backup einspielen – Upload der komprimierten Daten: 22 Stunden!!

Also noch ein Backup zurück – das wöchentliche Backup 5 Tage zurück.  Hurrah – es geht.  Ich entscheide mich, auf das Einspielen der DB zu verzichten und mit dem Datenverlust von 5 Tagen irgendwie zurechtzukommen. Puh.

Restaurierung von Daten aus redundanten Quellen

Wenn es darum geht, nach einem Datenverlust möglichst schnell wieder zu einem aktuellen konsistenten Zustand zu kommen, können Quellen aller Art helfen.   Hier kommt die Mächtigkeit der von uns verwendeten Programmiersprache Ruby on Rails zum tragen, mit deren Hilfe sehr schnell AdHoc-Programme geschrieben werden konnten.   Wir hatten in unserem Fall drei Quellen: 1. Zentrale Logfiles, die auf anderen Servern redundant abgelegt waren.  2. Unsere externen Bestelldaten bei PayPal und 3. unser Riak-basierter Key-Value Speicher für Channels und Streams.

Aus den Logfiles war es relativ einfach, Benutzerdaten – bis auf die Passwörter natürlich-  wieder herzustellen. Mit einem AdHoc Programm wurden die Daten eingespielt und die User per email benachrichtigt, ihre Passwörter zurückzusetzen.

Das Restaurieren der Bestelldaten gestaltete sich als wesentlich schwieriger, da die zugehörigen Bestell-Informationen auch verloren gegangen waren und nicht in allen Fällen eine Zuordnung der Zahlungen zu Benutzern hergestellt werden konnte.

Schliesslich relativ einfach war das Wiederherstellen unsere zentralen Datenbank für Streams und Channels. Diese Daten hatten wir schon vor längerer Zeit in einen sog. Key-Value Store (Riak) überführt, insbesondere um neben der erreichten Redundanz über mehrere Server auch die Last bei Anfragen zu verteilen.  Es ist der Schlüssel zu einem praktisch unbegrenzt skalierbaren System.   Es ist eine Technik, die heute bei allen großen Systemen genutzt wird und erstmals von Amazon in größerem Stil eingesetzt wurde (Dynamo).

Fazit

Für uns bleiben im wesentlichen folgende Schlussfolgerungen

  1. Häufigeres Neustarten des Systems um „schleichende“ Zerstörung von Daten, die dann auch in die Backups wandert, frühzeitig zu erkennen.
  2. Ablage der DB Backups nah am Server um diese möglichst schnell verfügbar zu haben.
  3. Bessere Zusammenführung der Logs (Syslog Daemon)
  4. Noch mehr Daten – insbesondere Benutzer und Bestelldaten in verteilte KV-Stores verlagern um die „Single Point of Failure“ Situationen zu minimieren.

So – das bin ich jetzt los geworden und ich fühle mich viel besser und bereit, neuer Herausforderungen anzugehen!

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UlangoTV 2 – Gelb – Blau – Magenta bekommt einen Sinn!

Jetzt wird’s bunt! Ab UlangoTV 2.0 werden Streams und Sender zukünftig in 4 farbige Kategorien der Nutzbarkeit eingeteilt um uns und unseren Usern einen rechtlich abgesicherten Status zu verschaffen.  Lange haben wir daran getüftelt, wie man eine Version von UlangoTV in die App Stores bringen kann, die nicht zu Beschwerden der Inhaltseigner führen kann und die für die User völlig ungefährlich ist. Ergebnis ist ein Farbschema, welches wir nun mit dieser Version einführen. Die Farben sind schon aus unserem Logo bekannt: gelb, blau und magenta. Dazu kommt noch dir Farbe rot, mit der wir Sender kennzeichnen, die nicht jugendfrei sind oder für die es ein offizielles Ersuchen gibt, diese Sender nicht zu zeigen.

In der gelben Grundversion wird die App für alle registrierten User frei, wird aber in Zukunft mit Werbung ausgeliefert. In der Blauen Version können sich User über eigene Suchanfragen Zutritt zu mehr Sendern verschaffen, die aber mit hoher Wahrscheinlichkeit legal ausgesendet werden. In der Magenta Version werden auch Sender abgedeckt, die nur durch kurzfristige Test Streams vom möglicherweise illegalen Quellen abgedeckt sind.

Gelb: Streams für alle registrierten User kostenfrei!

Gelb: Streams für alle registrierten User kostenfrei!Gelbe Streams sind uns seit mehr als 6 Monaten bekannt. Registrierte User können diese Streams kostenfrei sehen.  Nur jugendfreie Streams fallen in diese Kategorie.

Bei gelben Streams gehen wir davon aus, dass diese legal von Stream-Servern gesendet werden. Typischerweise sind dieses ‚offizielle‘ Streams ohne Lizenzprobleme.  Die App kann also eingeschränkt auf gelbe Streams von jedem  bedenkenlos verwendet werden.

Sobald wir erfahren, dass ein Sender mit exklusiven globalen Rechten geschützt ist, werden die zugehörigen Streams für alle User rot.
Sobald wir erfahren, dass ein Sender in einer Region mit exklusiven Rechten geschützt ist, wird er für registrierte User aus der Region rot.
Sobald wir erfahren oder sehen ;-), dass ein Sender nicht jugendfrei ist, werden alle zugehörigen Streams rot.

Gelbe Streams nehmen in so fern einen Sonderstatus ein, dass sie nicht mehr an der kurzfristigen periodischen Qualitätskontrolle teilnehmen.  Man kann sie also nicht mehr so einfach aus dem System entfernen.  Das geht manuell nur durch Administratoren, wenn es eine Vielzahl von entsprechenden Benutzer-Reports gibt.  Die gelben Streams laufen zwar längerfristig, sich aber in ihrer Qualität häufig weniger gut auflösend.

Die qualitativ „besseren“ Streams finden sich häufig unter den blauen und magenta.

Gelbe Streams werden in der App sichtbar kostenfrei für alle registrierten User.

Blau: Streams für Premium oder Trial mit ungeklärtem Lizenzstatus

Blau: Streams für Premium oder Trial mit ungeklärtem Lizenzstatus

Blaue Streams sind uns bereits seit mehr mindestens 6 Wochen bekannt. Auch dieses sind in der Regel ‚offizielle‘ Streams ohne Lizenzprobleme.  Trial User können diese Streams sehen, aber Sie müssen uns explizit Suchaufträge geben, damit wir für sie im Internet auf die Suche gehen.

Nach 6 Monaten werden blaue Streams automatisch gelb.

Auch bei blauen Streams gehen wir davon aus, dass diese legal von Stream-Servern gesendet werden.  6 Wochen Verfügbarkeit im Netz ist eine lange Zeit und man kann davon ausgehen, dass die Betreiber der Server entweder besonders dreist sind oder eine Lizenz für die Verbreitung haben.  

Wir sind allerdings in diesen Fällen vorsichtig und der User muss uns einen besonderen Suchauftrag auf der „My Search Orders“ Seite unserer Website erteilen, den wir dann in seiner Verantwortung zur Freischaltung der Streams ausführen.  Er kann die Freischaltung jederzeit wieder zurücknehmen. 

Analog zu den gelben Streams gilt:

Sobald wir erfahren, dass ein Sender mit exklusiven globalen Rechten geschützt ist, werden die zugehörigen Streams für alle User rot.
Sobald wir erfahren, dass ein Sender in einer Region mit exklusiven Rechten geschützt ist, wird er für registrierte User aus der Region rot.
Sobald wir erfahren, dass ein Sender nicht jugendfrei ist, werden alle zugehörigen Streams rot.

In den Settings auf der Website kann man einstellen, dass nur gelbe oder auch blaue Streams sichtbar sind.  Gelb ist die Default-Einstellung. 

Blaue Streams erfordern mindestens ein Trial Abo,  welches registrierte User aber nur höchstens einmal innerhalb von sechs Monaten nutzen können.  Bei besonderen Release-Sprüngen, wie z.B. jetzt bei der Einführung von 2.0 wird dieses 6-Monatsintervall zurückgesetzt.

Magenta: wahrscheinlich illegal gesendete Streams nur für Premium User unter Einschränkungen

Magenta: wahrscheinlich illegal gesendete Streams nur für Premium User unter EinschränkungenMagenta Streams sind in der Regel Kurzläufer und uns erst seit kurzem bekannt. Mit großer Wahrscheinlichkeit stammen diese Streams aus nicht lizensierten Quellen. Premium Benutzer müssen uns einen speziellen Suchauftrag geben, um in ihrem Auftrag auf eigene Gefahr nach solchen Streams zu suchen. Die Streams mit der besten Qualität sind in dieser Kategorie zu finden, allerdings mit hoher Fluktuation, da es sich zumeist um Test-Streams mit sehr kurzer Gültigkeitsdauer handelt.

Nach 6 Wochen werden magenta Streams automatisch blau.

Bei Magenta Streams sind wir noch vorsichtiger und der User muss uns einen besonderen Suchauftrag erteilen, den wir dann in seiner Verantwortung zur Freischaltung der Streams ausführen.  Er kann die Freischaltung jederzeit wieder zurücknehmen.

In den Settings auf der Website kann man einstellen, dass gelbe, oder auch blaue oder auch magenta Streams freigeschaltet sind sind.  Gelb ist die Default-Einstellung. 

Nur Premium User können Magenta-Streams sehen.  Ein Premium Abo kann über den UlangoTV Shop auf der Website bestellt werden.

Rot: geschützte Streams für User, die wissen, was sie da tun.

Rot: geschützte Streams für User, die wissen, was sie da tun.Es gibt immer User, die Wege finden, an sich geschützte Streams sichtbar zu machen.  Die Methode ist einfach:  Man suche im Netz nach entsprechenden m3u Listen und spiele diese dann über einen der vielen zur Verfügung stehenden Player ab.  Auch UlangoTV kann auf diese Weise als Player benutzt werden.  Durch explizites Anheben der Selbstbeschränkung in den „My Search Orders“ können solche Streams sichtbar gemacht werden.  Es hängt von dem Land ab, in welchem sich der Benutzer befindet. Sie selbst wissen, ob Sie solche Streams bedenkenlos in Ihrem Land sehen dürfen.

 

Allgemeine Bemerkungen

Allgemeine Bemerkungen

Die Farbe eines Streams wird in der App durch einen farbigen Knopf kenntlich gemacht. Dieser tritt an die Stelle der bisherigen grünen Stabilitätsindikatoren.

Die Farbe eines Senders wird auf der Website durch einen farbigen Knopf sichtbar gemacht.  Gelb wird in der App nicht dargestellt, um das Erscheinungsbild der Listen nicht unnötig zu stören. Alle Sender erscheinen auch in den Suchmaschinen.  Bei den blauen und magenta Sendern wird explizit darauf hingewiesen, dass sich ein User diese Sender nur über eingestellte Suchanfragen bzw. hochgeladene m3u-Listen zugänglich machen kann.

Man kann die Funktionalität des Systems auch ohne Bezahlung gut testen und nutzen.  Effektiv wird die App für freie (gelbe) Streams frei – das sind derzeit immerhin ca. 2000 Streams

Es liegt nun allein in der Verantwortung der User, was sie sich aus den Suchergebnissen für IPTV Streams anschauen. Mit dem Farbschema differenzieren wir als einziger Anbieter die Menge der Streams und machen es  für jedermann sichtbar und kontrollierbar, worum es sich bei den Suchergebnissen handelt.  Da wir bewusst keine URLs verbreiten, und die Streams nur in einem „Black Box Player“ UlangoTV sichtbar machen, unterbinden wir auch die Möglichkeit, dass ein User die URLs zum Erstellen illegaler Kopien oder zu einem „Re-Streaming“ nutzt. Damit erfüllen wir die Anforderungen der Inhalts-Eigner, sodass die App nunmehr wie jeder IPTV Player bedenkenlos in den App Stores verbreitet werden kann.

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